det sv weiden

Am Sonntag den 09.10.17 fand unser erster kombinierter Deeskalations-  und Selbstverteidigungs-Workshop in Weiden statt.

11 Teilnehmer stellten sich dieser Herausforderungen. Es waren Teilnehmer aus verschieden Kampfsport Systemen (Krav Maga, Ju Jutsu), sowie Laien die noch nie mit irgendeiner Form von Deeskalation und Selbstverteidigung zu tun hatten. Die weiteste Anreise hatten wohl unsere Gäste aus Nürnberg und Fürth.

Diese unterschiedlichen Voraussetzungen zeigte sich im Laufe des Workshops als Ideal, da jeder von jedem Lernen konnte.

Der erste Abschnitt wurde auf Deeskalation und Körpersprache sowie Wahrnehmung aufgebaut. Hier wurden bei dem einen oder anderen erste „Aha“ Effekte erzielt. In weiteren Übungen wurde diese Lerneffekte vertieft. 

In der SV wurden verschiedenste effektive Techniken angewandt, die selbst für einen Laien schnell und einfach zu erlernen sind.

Immer wurde klargestellt, dass eine Zeit zum Reden gibt aber auch eine Zeit sich zu wehren und zu kämpfen.

Uns hat der Workshop riesig Spaß gemacht, was auch das positive Feedback zeigte. Die Kritik die Deeskalation etwas länger auszubauen, werden wir in folgenden Workshops selbstverständlich umsetzen.

Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!

Als Reaktion auf die steigende Zahl der Übergriffe von Gefangenen fand im Mai 2017 erstmals eine Ausbildung von Bediensteten des allgemeinen Vollzugsdienstes zum Deeskalationstrainer an der Bayerischen Justizvollzugsakademie in Straubing statt.

ofdjus

Hier durfte das OFD-Team Alex und Joe als Ausbilder mitwirken. Danke an Sepp.

 

Einen ausführlichen Bericht dazu lesen Sie in der nächsten JVB Presse (03/2017).

Wir freuen uns auf den 2 . Teil im September

 

 

Foto: Sträußl

spoonEs sind wieder Tactical Spoon sowie Holster verfügbar.

Bei Interesse bei uns melden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzogenaurach. Bei äußerst heißem Wetter trafen sich beim 4. Outdoor-Event »Out in Herzi« Kampfsportler aus vielen Stilrichtungen, um miteinander zu trainieren Hier konnte man den „Blick über den Tellerrand“ in andere Kampfsportsysteme wagen und gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen, da das komplette Event zu Gunsten des Weißen Rings (Opferhilfe) veranstaltet wurde.

Top Trainer aus dem Ju-Jutsu, Aikido, Taekwondo und vielen weiteren Kampfsportarten gaben den rund 70 Teilnehmern umfangreiche Einblicke in deren Systeme. Alle Trainer hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.

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In insgesamt acht Stunden wurde in 26 verschiedenen Einheiten auf vier „Plätzen“ hart trainiert. Natürlich kam dabei auch der Spaß nicht zu kurz. Die Vielzahl der Referenten und Themen sorgte für äußert kurzweilige Unterhaltung.

In der Pause konnte Holger Heubeck (Vorstand des Ju Jutsu Herzogenaurach e.V.) dem Weißen Ring einen Scheck über 5.000 Euro überreichen. Nach der Scheckübergabe warf Juju noch den Bürgermeister zum Gefallen aller Beteiligten. (Foto: Spendenübergabe an den Weißen Ring: Bürgermeister Dr. German Hacker, Holger Heubeck (Vorsitzender Ju Jutsu Herzogenaurauch), Elke Yassin-Radowsky (Außenstellenleiterin Weisser Ring Erlangen, Erlangen-Höchstadt), Fritz Schweibold (Referent Gewaltprävention DJJV und JJVB), JUJU (Maskottchen Jugend DJJV) v.l.n.r.)

Danach wurde noch weitere vier Stunden bis um 18 Uhr trainiert. Zum Glück ist niemand wegen der Hitze und Sonne zu Schaden gekommen, was auch daran liegen dürfte, dass alle Getränke auf Spendenbasis erhielten.

 

Viel Spaß beim anschauen ;)

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